App-Entwicklung für dein KMU.
Webapps, Plattformen und native Apps. Erst schlank, dann gross.
Vom kleinen internen Helfer bis zur ganzen Plattform: Wir bauen die schlanke Version zuerst, testen sie mit echten Nutzern und bauen aus, was funktioniert.
Im August ist noch ein Projektslot frei.
Leistungen
Was wir entwickeln.
Interne Tools
Der Excel-Prozess, der drei Stunden pro Woche frisst. Die Planung, die über fünf Mail-Threads läuft. Kleine, gezielte Tools, die genau deinen Ablauf abbilden. Oft der schnellste Return im ganzen Digitalbudget.
Kundenportale und Plattformen
Logins, Buchungen, Bestellungen, Dashboards: Software, mit der deine Kunden direkt arbeiten. Gebaut, um unter Last stabil zu bleiben und mit deinem Geschäft zu wachsen.
Native Apps
Wenn dein Produkt aufs Handy gehört, mit Offline-Betrieb, Kamera, Push-Nachrichten und Platz im App Store, entwickeln wir nativ. Die Entscheidung Web oder nativ treffen wir gemeinsam, bevor Budget fliesst.
Prototypen
Du hast eine Idee und willst wissen, ob sie trägt? Wir bauen in Tagen einen klickbaren Prototyp und testen ihn mit echten Nutzern. Kleines Risiko, klare Antwort.
Prozess
MVP-first: kurze Schleifen statt grosser Wurf.
Monatelang ins Blaue bauen ist das teuerste Risiko der App-Entwicklung. Wir gehen in kurzen Runden vor, jede mit Nutzern und Zahlen geprüft.
- 01
Annahme
Wir setzen eine These, woran der Erfolg deiner App hängt. Und definieren, woran wir sie messen.
- 02
Bauen
Die schlankste Version, die diese These beantwortet. In Tagen bis Wochen, nicht Monaten.
- 03
Testen
Echte Nutzer, echte Aufgaben, echte Zahlen. Kein Raten im Sitzungszimmer.
- 04
Verbessern
Was wirkt, bleibt und wird ausgebaut. Was nicht, fliegt raus, bevor es Budget frisst.
Die Grundsatzfrage
Webapp oder native App?
Unsere Faustregel: Web zuerst, nativ wenn nötig. Eine Webapp läuft in jedem Browser, auf jedem Gerät, mit einer Codebasis. Ohne App-Store-Review und ohne, dass deine Nutzer etwas installieren. Für die meisten KMU-Fälle ist das der schnellere und günstigere Weg.
Nativ lohnt sich, wenn mindestens eines zutrifft:
- Die App muss offline zuverlässig funktionieren.
- Kamera, GPS oder Sensoren sind Kern des Produkts, nicht Beigabe.
- Push-Nachrichten sind zentral für die Nutzung.
- Deine Kunden erwarten dich im App Store.
Wir bauen beides. Deshalb ist unsere Empfehlung keine Frage des Werkzeugkastens, sondern deines Falls. Und die bekommst du im ersten Gespräch, kostenlos.
Technik
Code, der hält. Und dir gehört.
Ob eine App nach dem Launch trägt, entscheidet sich im Maschinenraum:
Moderner, verbreiteter Stack
Kein Exotenframework, für das du in zwei Jahren niemanden mehr findest.
Sicherheit von Anfang an
Deine Kundendaten liegen sauber, Zugriffe sind geregelt, Abhängigkeiten aktuell.
Dokumentiert und übergabefähig
Der Code gehört dir und ist so geschrieben, dass ihn in einem Jahr noch jemand versteht.
KI-Tools nutzen wir dabei als Verstärker: mehr Varianten ausprobieren, früher testen. Geprüft und verantwortet wird jede Zeile von einem Menschen, der seit Jahren Software baut.
Preise
Was App-Entwicklung kostet.
Der Einstieg ist tiefer, als du denkst: Eine erste schlanke Version gibt es ab CHF 1'500. Webapps und laufende Arbeit rechnen wir in Iterationen ab, monatlich und mit klaren Reports.
- Internes Tool / Prototyp Ein interner Helfer oder ein erster Prototyp. CHF 1'500 – 8'000
- Plattform / Kundenportal Software, mit der deine Kunden direkt arbeiten: buchen, bestellen, verwalten. CHF 20'000 – 50'000
FAQ
Häufige Fragen zur App-Entwicklung.
Was kostet es, eine App entwickeln zu lassen?
Ein internes Tool oder ein Prototyp ist bei uns ein eigenes, kleines Projekt: CHF 1'500–8'000. Typische Webapp-Projekte starten ab CHF 20'000, nach oben bestimmt der Umfang. Wir rechnen in Iterationen ab, monatlich und mit klaren Reports. Mehr dazu: Was kostet eine Website?
Webapp oder native App: Was brauche ich?
Faustregel: Web zuerst, nativ wenn nötig. Eine Webapp läuft in jedem Browser, ohne App-Store und mit einer Codebasis. Nativ lohnt sich, wenn du Offline-Betrieb, Kamera und Sensoren tief integriert, Push-Nachrichten als Kernfunktion oder Präsenz im App Store brauchst. Wir bauen beides und sagen dir vor dem Projekt, was dein Fall braucht.
Wie lange dauert App-Entwicklung?
Ein erster Prototyp: Tage bis wenige Wochen. Eine produktive Webapp: ab 3 Monaten, in Iterationen. Du siehst nach jeder Runde ein benutzbares Produkt, nicht erst am Schluss.
Was ist ein MVP und warum baut ihr so?
MVP heisst Minimum Viable Product: die schlankste Version, die deine Kernfrage beantwortet. Niemand baut beim ersten Versuch das Perfekte. Wer dir das verspricht, lügt. Darum bauen wir klein, messen mit echten Nutzern und stecken das Budget in das, was nachweislich funktioniert.
Wem gehört der Code?
Dir. Vollständig, dokumentiert und so geschrieben, dass ihn in einem Jahr noch jemand versteht. Kein Vendor-Lock-in: Du kannst jederzeit mit einem anderen Team weiterarbeiten.
Betreut ihr die App nach dem Launch?
Ja. Launch ist bei uns der Anfang, nicht das Ende: Wir messen die Nutzung, beheben, was klemmt, und bauen aus, was die Zahlen rechtfertigen. Betrieb und Weiterentwicklung vereinbaren wir als monatliche Iterationen. Auf Wunsch hosten wir in der Schweiz, und den Datenschutz nach Schweizer Recht denken wir von Anfang an mit.
Könnt ihr eine bestehende App übernehmen?
Ja, nach einem Code-Audit zum Festpreis von CHF 1'500–2'500. Das gilt auch für Projekte, die du mit KI-Tools wie Lovable oder Bolt gebaut hast: Website mit KI erstellen: Und dann? Wir schauen uns Architektur, Sicherheit und Wartbarkeit an und sagen dir ehrlich, ob sich Weiterbauen lohnt oder ein Neuaufbau günstiger kommt, mit Zahlen begründet. Änderungen nach Projektende rechnen wir zu CHF 150 pro Stunde ab.
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